[21.04.2012] ....
unter diesem Motto stand die geführte Radtour des ADFC
Wolfenbüttel am 21. April 2012. Die recht zügig
gefahrene
Tour führte zunächst vorbei an Schöppenstedt
und von
dort über Watzum nach Warle. Hier wurde eine etwas
größere Pause eingelegt, bevor es weiterging in
Richtung
Heeseberg, dessen Erhebung bald schon in der Ferne zu entdecken war.
Und von nun an war Kondition gefragt....
Doch der anstrengende Anstieg wurde mit wunderschönen
Ausblicken
auf das frühlingshaft blühende Harzvorland belohnt.
Ein
kurzer Ausflug in einen ehemaligen Steinbruch am Heeseberg stand ebenso
auf dem Programm wie natürlich die Besteigung des
Heesebergturmes.
Hinab ging es dann auf einem wunderschönen Naturpfad, der uns
noch
einmal durch einen Steinbruch führte und vorbei an den derzeit
blühenden Adonisröschen. Nach einem kurzen Besuch
einer
"Hünenburg" führte die Tour über Watenstedt
und
Gevensleben hinein ins "Große Bruch" und von dort aus
zurück
nach Wolfenbüttel.
Mit reichlich Sonnenschein, einigen kurzen Regenschauern bis hin
zu heftigem (Gegen-)Wind sorgte der April für
ein abwechslungsreiches Wetterprogramm. Doch weder das Wetter
noch
ein platter Reifen konnte den insgesamt 10 Radler/innen den
Spaß
an dieser rundum gelungenen Tour nehmen. Nach den insgesamt 75
Kilometern waren sich alle einige: Es war eine sehr interessante aber
auch sehr anstrengende Tour!
(die Fotos
lassen sich durch anklicken
vergrößern)
Zu Besuch in Neuerkerode
[18.04.2012]
Fünfzehn Radlerinnen und Radler machten sich am Sonntag (15.
April 2012) auf den Weg zu einem Besuch in Neuerkerode. Durch das
Lechlumer Holz und Salzdahlum ging es zunächst zur Rautheimer
Mühle. Bei einer kurzen Rast gab der Tourenleiter einige
Informationen zum Umfeld und zu der ehemaligen Mühle, die
bekanntlich bei Wilhelm Raabes "Pfisters Mühle" eine wichtige
Rolle spielte. Weiter ging's durch das Landschaftsschutzgebiet
Herzogberge nach Neuerkerode, wo die Gruppe auf dem Kastanienhof
bereits von Herrn Wassmann von der Öffentlichkeitsarbeit des
Dorfes erwartet wurde.
(die Fotos lassen sich durch anklicken
vergrößern)
Nach einer gemütlichen Runde im Garten vor dem Dorfkrug dann
eine interessante Führung durch das Dorf mit vielen
Erläuterungen über das Leben im Dorf. Der Rundgang
endete mit einem Besuch im Kunstgewerbehaus des Dorfes, wo viele
interessante und schöne Objekte, die von den Bewohnern
hergestellt wurden, zu sehen waren. Über Volzum und Apelnstedt
erfolgte dann zügig die Rückkehr nach
Wolfenbüttel.
Zusammenfassung des letzten Plenums vom 10. April
2012:
Wir haben jetzt schon über
250 Mitglieder im Kreisverband und ein neues Fördermitglied,
die Firma "Käseleckerland" am Kälberanger!
Am 9. Juni haben wir wieder einen Informationsstand auf dem
traditionellen Wolfenbütteler Umweltmarkt,
auch bekannt als "WUM".
Auch dieses Jahr sind wir wieder bei der Ferienpassaktion
dabei und haben uns schon ein super Event für die
Schülerinnen und Schüler ausgedacht.
Der ADFC beteiligt sich am Workshop Radtourismus und sanfter
Tourismus der Stadtmarketing GmbH in der 16. KW.
In 2012 sind noch mindestens zwei Neubürgerradtouren
geplant. Eine am Sonnabend, 23.06.2012, 10 Uhr und mindestens eine im
2. Halbjahr.
Karfreitag durch den Oderwald
[06.04.2012]
Einmal von Norden nach Süden und wieder zurück sowie
zweimal von Westen nach Osten bzw. umgekehrt wurde der Oderwald auf
kleinen und großen Wegen, mal Schotter, mal Waldweg, mal
Pfützen und Schlamm, gequert. Wer den Wald kennt, der
weiß, dass dabei einige Steigungen zu bewältigen
sind.
Die Gruppe von 12 Mountainbikern und einer Mountainbikerin hat diese
sportlich angelegte Tour gut gemeistert. Insgesamt waren es 40
Kilometer und weit über 300 Höhenmeter. Alle hatten
viel Spaß und können zu Ostern das eine oder andere
Osterei mehr essen. Es wurde ja schon präventiv abtrainiert.
Zwischen Evessen und Lucklum braucht es einen Radweg!
[11.03.2012]
Seit 20 Jahren gibt es die „Radweginitiative
Evessen“. Seit
20 Jahren kämpfen engagierte Evesser (und Gilzumer und
Hachumer)
Bürger für einen Radweg zwischen Evessen und Lucklum,
entlang
der Landesstraße 625. Seit 20 Jahren rutscht dieser 2
Kilometer
lange Bauabschnitt auf der Prioritätenliste regionaler
Radwegbauvorhaben weiter nach unten.
Nun reicht es den Evesser Bürgern. Die
„Radweginitiative Evessen“ hatte am 3.
März zu
einer Demonstration aufgerufen, um der Forderung nach einem Radwegbau
Nachdruck zu verleihen. Man traf sich auf dem Hof Mumme am Ortseingang
von Evessen, wo sich 300 muntere Demonstrations- Teilnehmer
zusammenfanden, um gemeinsam nach Lucklum und zurück zu
radeln.
Begleitet wurde diese Aktion von der Polizei und der örtlichen
Feuerwehr, die den Streckenabschnitt für den Demonstrationszug
freigehalten hatten.
(die Fotos lassen sich durch anklicken
vergrößern)
Auch Vertreter des ADFC Wolfenbüttel nahmen an der
Demonstration
teil. Bei der anschließenden Podiumsdiskussion mit Politikern
und
Ortsvertretern wiesen wir nachdrücklich darauf hin, dass
dieser
Streckenabschnitt wegen der hohen Kfz-Belastung und der hohen
Kfz-Geschwindigkeiten für Radfahrer ausgesprochen
gefährlich
sei. Ein Radweg müsse dringend gebaut werden, damit die
Evesser
Bürger per Rad zu ihren Arbeitsplätzen z. B. in der
„Ev. Stiftung Neuerkerode“ fahren können.
Für
viele Kinder gäbe es dann auch die Möglichkeit,
gefahrlos
zwischen den Ortschaften zu pendeln bzw. mit dem Fahrrad nach Sickte
zur Schule oder in`s Freibad zu fahren. Damit könnte ein
solcher
Radweg auch die in den eingangs genannten Orten eindeutig vorhandenen
Potentiale für eine stärkere Nutzung des Fahrrades in
Alltag
und Freizeit erschließen und so den Radverkehr
fördern.
Der
Frühling naht
- und der neue "RADTOUREN-KALENDER" des ADFC
Wolfenbüttel ist fertig!!!
[05.03.2012] „Bäume
und
Burgen im Braunschweiger Land“, eine
„Frühjahrstour
nach Hornburg“ oder eine „Schleichwege-Tour durch
Wolfenbüttel“ - dies sind nur einige der Stichworte,
die
sich in unserem neuen Programm geführter Radtouren
für die
Monate März bis Juni 2012 finden.
Los geht`s am 24. März mit einer
„Neubürger-Tour“
durch Wolfenbüttel. Und insgesamt haben wir uns diesmal 17
Touren
für Sie ausgedacht - da ist bestimmt auch für Sie der
eine
oder andere interessante Ausflug dabei! Also: schauen Sie doch einmal
herein! Das vollständige Programm mit allen Informationen
finden
Sie hier.
Selbstverständlich stellen wir Ihnen den RADTOUREN-KALENDER
auch wieder als PDF-Dokument zur Verfügung:
[12.12.2011]
Der Holzmarkt – 20 Jahre
diskutiert – 20 Jahre umfangreiche Bürgerbeteiligung
– eine AGENDA-AG verschlissen - und nun ist zumindest der
westliche Teil
fertig.
Was bringt das
Neues für die Radfahrerinnen und Radfahrer?
Vom Kornmarkt kommend fahren Radfahrer auf der Fahrbahn, um dann nach
links in die „Breite Herzogstraße“ bzw.
nach rechts in die „Lange
Straße“ einzubiegen (Foto 1). Eine
Aufstellfläche ist vor der Ampel
eingerichtet (Foto 2).
Um zur Trinitatiskirche zu kommen, ist die
Benutzung der
Mischverkehr-
Fläche vor der Bank und eine Querung an der Ampel
vorgesehen. Dazu ist an der Ecke Fischerstraße neben dem
Parkschein-Automaten
eine Fahrradfurt angelegt worden. Leider wird dort häufig
geparkt, obwohl in der Pflasterung eine Markierung eingelassen worden
ist. Vielleicht könnten rechts und links der Furt Leuchtstelen
o. ä.
(die ein Beparken verhindern) Abhilfe bringen, die Stromversorgung
könnte wohl ohne Probleme vom Parkscheinautomaten aus erfolgen.
Von
der Trinitatiskirche kommend Richtung Kornmarkt gibt es eine
„Führungslinie“ für Radler/Innen.
Diese Situation ist allerdings etwas
gewöhnungsbedürftig, weil der Linksabbieger-Verkehr
aus der „Langen Straße“ Richtung
„Kornmarkt“ gelegentlich erst noch den
Kreuzungsbereich räumen muss.
Lange von uns gefordert, endlich Wahrheit geworden: Das
südliche Ende der Okerstraße darf jetzt von
Radfahrer/innen entgegen der Einbahnstraßen-Beschilderung
Richtung Fischerstraße befahren werden.
(die Fotos lassen sich durch anklicken
vergrößern)
„Mit
dem Rad zur Arbeit" bringt Sie auf Touren! Alleine oder im Team mit den
Kollegen – die große Aktion von ADFC und AOK macht
Spaß und fördert die Gesundheit. Jetzt mitmachen,
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nachtungsver- zeichnis Bett+ Bike
des ADFC macht es Radlern besonders leicht, ein passendes Quartier zu
finden. Bundesweit gibt es inzwischen mehr als 5.300
Unterkünfte, die sich auf die besonderen Bedürfnisse
von radelnden Gästen eingestellt haben.